Sonntag, 17. Mai 2009
Öffnungszeiten Fitness-Studio Köln Pro Fit Cologne am Eigelstein
Seit Emba und ich in Köln wohnen, sind wir Mitglied im Kölner Fitness-Studio profit. Da wir es aus diversen Gründen in letzter Zeit kaum noch ins Studio geschafft haben, mussten wir für unseren heutigen top-motivierten Trainingstag die Öffnungszeiten nachschlagen.
Auf der frisch redesignten (und endlich flash-losen!) Webseite waren diese jedoch leider nicht mehr sichtbar. Also haben wir es frohen Mutes einfach riskiert, und bei der netten Empfangsdame direkt angemerkt, dass ja die Öffnungszeiten noch auf der Homepage fehlen.
Erstaunt wurde uns gesagt, dass das Absicht sei. Man wolle die Kunden getreu dem Studio-Motto gerne persönlich betreuen, und leider würden viele Kunden wohl im Internet einfach den Studios den Vorzug geben, die vielleicht eine Stunde länger als sie geöffnet haben.
Diese persönliche Neu-Kundenbetreuung ist ja löblich, aber ich fürchte leider auch fruchtlos. Wer schon gezielt im Internet nach Öffnungszeiten recherchiert, gibt dann erst recht einem Studio den Vorzug, der transparent seine Preise und Zeiten einstellt. Und für uns als Alt-Kunden ist es leider mangelnder Service, wenn wir die Daten telefonisch erfragen müssen oder ewig nach einem Zettelchen suchen.
So funktioniert das im Internet unserer Meinung nach nicht, daher hier die Öffnungszeiten des pro Fit Fitnessstudios am Eigelstein, damit wir sie jederzeit nachschlagen können:
Montags bis Freitags von 08:00 bis 22:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Die meisten Feiertage sind auch geöffnet, so dass wir eigentlich meinen, dass diese Trainingszeiten durchaus vorzeigbar sind. Wer noch mehr über das stilvoll eingerichtete Studio, den umfangreichen Kursplan und sein nettes Team erfahren möchte, kann dort telefonisch unter 0221-779392 vorstellig werden.
Eine Idee für die Webseiten-Betreiber: Richtet doch einen geschützten Mitgliederbereich ein, wo man sowas leicht einsehen kann. Vielleicht direkt noch mit Forum, Mitglieds-Steckbriefen und der Möglichkeit, online Trainingspläne einzusehen oder selbst seine Trainingsnotizen zu hinterlegen. Bei der technischen Umsetzung helfe ich auch gerne.
Auf der frisch redesignten (und endlich flash-losen!) Webseite waren diese jedoch leider nicht mehr sichtbar. Also haben wir es frohen Mutes einfach riskiert, und bei der netten Empfangsdame direkt angemerkt, dass ja die Öffnungszeiten noch auf der Homepage fehlen.
Erstaunt wurde uns gesagt, dass das Absicht sei. Man wolle die Kunden getreu dem Studio-Motto gerne persönlich betreuen, und leider würden viele Kunden wohl im Internet einfach den Studios den Vorzug geben, die vielleicht eine Stunde länger als sie geöffnet haben.
Diese persönliche Neu-Kundenbetreuung ist ja löblich, aber ich fürchte leider auch fruchtlos. Wer schon gezielt im Internet nach Öffnungszeiten recherchiert, gibt dann erst recht einem Studio den Vorzug, der transparent seine Preise und Zeiten einstellt. Und für uns als Alt-Kunden ist es leider mangelnder Service, wenn wir die Daten telefonisch erfragen müssen oder ewig nach einem Zettelchen suchen.
So funktioniert das im Internet unserer Meinung nach nicht, daher hier die Öffnungszeiten des pro Fit Fitnessstudios am Eigelstein, damit wir sie jederzeit nachschlagen können:
Montags bis Freitags von 08:00 bis 22:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Die meisten Feiertage sind auch geöffnet, so dass wir eigentlich meinen, dass diese Trainingszeiten durchaus vorzeigbar sind. Wer noch mehr über das stilvoll eingerichtete Studio, den umfangreichen Kursplan und sein nettes Team erfahren möchte, kann dort telefonisch unter 0221-779392 vorstellig werden.
Eine Idee für die Webseiten-Betreiber: Richtet doch einen geschützten Mitgliederbereich ein, wo man sowas leicht einsehen kann. Vielleicht direkt noch mit Forum, Mitglieds-Steckbriefen und der Möglichkeit, online Trainingspläne einzusehen oder selbst seine Trainingsnotizen zu hinterlegen. Bei der technischen Umsetzung helfe ich auch gerne.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Kleiner Besucher im Blog
Hallo liebe Feedleser. Ab und an gibts einen Grund, mein Blog auch live im Internetz anzuschauen. Seit gestern abend habe ich im Kopfbereich eine kleine Besucherin, die euch mit inhaltsschangweren Worten erlustigt.
Herzlichen Dank an die lieben Bastler von vdl.odem.org.
Herzlichen Dank an die lieben Bastler von vdl.odem.org.
Donnerstag, 7. Mai 2009
Der wahre Grund für KiPo-Internetsperren?
Gestern lag ich so im Bett, spielte die ganze Piratenpartei und Internetsperren-Thematik nochmal gedanklich durch, und komme da auf folgende lustige Idee.
Es scheint ja recht eindeutig, dass die Politik den Kampf gegen Kinderpornografie nur als vordergründigen Zweck benutzt, um beliebige Internet-Filter einzurichten. Im ersten Schritt nur per DNS, doch der nächste Schritt zum Bundes-Proxy ist dann nur noch Makulatur.
Der zuletzt leicht gescheiterte Schäuble/BKA-Lauschangriff aufs Internet zur Terror-Abwehr mit dem Einsatz von Bundestrojanern zur Spionage auf PCs kann über die geplanten STOPP-Seiten ganz neue Dimensionen annehmen.
Man stelle sich vor:
Klingt schaurig, irgendwie nach DDR oder Nazi-Methoden? Wehrt euch dagegen! Sorgt dafür, dass sich die deutsche Vergangenheit nicht erneut wiederholt. Nutzt die Demokratie, solange sie noch existiert.
Es scheint ja recht eindeutig, dass die Politik den Kampf gegen Kinderpornografie nur als vordergründigen Zweck benutzt, um beliebige Internet-Filter einzurichten. Im ersten Schritt nur per DNS, doch der nächste Schritt zum Bundes-Proxy ist dann nur noch Makulatur.
Der zuletzt leicht gescheiterte Schäuble/BKA-Lauschangriff aufs Internet zur Terror-Abwehr mit dem Einsatz von Bundestrojanern zur Spionage auf PCs kann über die geplanten STOPP-Seiten ganz neue Dimensionen annehmen.
Man stelle sich vor:
- Voraussetzung: Internet-Blockaden einer Seite sind aktiviert. Gemäß der Gesetzesvorlage werden Aufrufe dieser Seite durch einen Besucher direkt ans BKA weitergeleitet, wo man dann sofort ein Strafverfahren einleiten kann.
- Das BKA schickt einem unliebsamen Menschen (=Terrorist) eine HTML-E-Mail.
- Darin wird eine 0-Pixel Grafik eingebunden, die das Mailprogramm des Mailempfängers veranlasst, eine Webseite abzurufen.
- Das Ziel der 0-Pixel Grafik ist eine Seite, von dem das BKA weiß, dass sie auf der Filterliste steht. Der Besucher löst also nun einen Aufruf einer Kinder-Porno-Seite auf, ohne dass er das irgendwie mitbekommt.
- Das BKA verzeichnet den Zugriff auf die KiPo-Seite, hat die IP-Adresse des Besuchenden und kann daraufhin nach Rückfrage mit dem Provider ein Strafverfahren einleiten.
- Das BKA kann den Computer aufgrund des Verdachts zur Verbreitung von Kinderpornographie beschlagnahmen, wie auch alle Mobiltelefone etc.
- Jetzt stattet das BKA den beschlagnahmten Computer mit Bundestrojanern aus, manipuliert Handy-Betriebssystem.
- Bei mder Rückgabe des Computers kann man das Kinderporno-Strafverfahren einstellen, und schon hat man einen vollüberwachten Computer der Zielperson - und das alles mit völlig legaler Vorangehensweise.
Klingt schaurig, irgendwie nach DDR oder Nazi-Methoden? Wehrt euch dagegen! Sorgt dafür, dass sich die deutsche Vergangenheit nicht erneut wiederholt. Nutzt die Demokratie, solange sie noch existiert.
Überlegungen zur Piratenpartei
Es war einmal ein berühmter Bit-Torrent Tracker, aus dessen legalen Auseinandersetzungen in Schweden die Piratenpartei hervorging, die sich die Reformierung des digitalen Urheberrechts auf die Piratenflagge geschrieben haben.
Das muss auch so ungefähr der Zeitpunkt gewesen sein, in dem ich die Piratenpartei in die Abteilung "illusionäre Spinner" gepackt habe. Eine Partei, gegründet aus der geekigen Motivation, das eigene illegale Download-Treiben zu legalisieren, schien mir irgendwie komisch. Aus meiner Sicht sind urheberrechtsgeschützte Werke durchaus ein materielles Gut, dessen Erstellung finanziert werden muss, und zwangsläufig aus deren Gebrauch auch ein Benefit entstehen muss.
Dass im Laufe seiner Computerzeit sicher jeder mal mit heruntergeladener Software oder Filmen in Kontakt gekommen ist, ist wohl nicht in Frage zu stellen. Dass man aus diesem "war schon immer so, und klappt ja auch, und ist doch alles nicht so schlimm, bringt uns allen was"-Gedanken versucht eine Legalisierung zu provozieren, war mir als Konsument natürlich sympathisch, aber auf realer, professioneller Ebene völlig spinnert.
Und so war die Piratenpartei dann abgehakt für mich. Bis Anfang dieser Woche.
» Vollständiger ArtikelDas muss auch so ungefähr der Zeitpunkt gewesen sein, in dem ich die Piratenpartei in die Abteilung "illusionäre Spinner" gepackt habe. Eine Partei, gegründet aus der geekigen Motivation, das eigene illegale Download-Treiben zu legalisieren, schien mir irgendwie komisch. Aus meiner Sicht sind urheberrechtsgeschützte Werke durchaus ein materielles Gut, dessen Erstellung finanziert werden muss, und zwangsläufig aus deren Gebrauch auch ein Benefit entstehen muss.
Dass im Laufe seiner Computerzeit sicher jeder mal mit heruntergeladener Software oder Filmen in Kontakt gekommen ist, ist wohl nicht in Frage zu stellen. Dass man aus diesem "war schon immer so, und klappt ja auch, und ist doch alles nicht so schlimm, bringt uns allen was"-Gedanken versucht eine Legalisierung zu provozieren, war mir als Konsument natürlich sympathisch, aber auf realer, professioneller Ebene völlig spinnert.
Und so war die Piratenpartei dann abgehakt für mich. Bis Anfang dieser Woche.
Montag, 4. Mai 2009
Petition gegen populistisch fehlgeleitete Internetsperren
Auch wenn textlich etwas arg knapp: Petition gegen #Zensursula: Ich habe unterzeichnet.
Mehr Gründe und Texte dazu: Essay, Heise.de.
Also, nicht nur auf Politiker schimpfen, sondern sein Grundrecht auf Demokratie aktiv in die Hand nehmen, und die BILD-Zeitung beseite legen. Das tut dem ganzen Staat gut.
MITMACHEN!
Mehr Gründe und Texte dazu: Essay, Heise.de.
Also, nicht nur auf Politiker schimpfen, sondern sein Grundrecht auf Demokratie aktiv in die Hand nehmen, und die BILD-Zeitung beseite legen. Das tut dem ganzen Staat gut.
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