Montag, 11. Dezember 2006
Get Firebug!
Getfirebug! - bitte einmal anschauen. Die Seite strotz vor genialen Screenshots, die ich hier garnicht wiederholen kann.
Worum es geht? Firebug ist eine Erweiterung für Firefox, die es in sich hat. Schon mit den älteren Versionen konnte man einfach HTML/CSS inspizieren. Einfach auf den Firebug-Button klicken, dann irgendwo in einer Webseite klicken und schon sieht man sämtliche CSS-Regeln und die Positionierung im HTML-Source des gewählten Elements.
Für den normalen Browser-Benutzer klingt das jetzt wenig fesselnd. Für einen Web-Entwickler jedoch kann das das arbeitserleichternde Paradies auf Erden sein.
Firebug liegt jetzt in einer neuen Version vor, die noch eierwollmilchsaulegender ist als alles zuvor. HTML-Code faltet sich noch schöner auf, man kann eine Webseite sofort im Editor debuggen und anpassen, man kann JavaScripts debuggen, Konsolenbefehle angeben, CSS-Kerning testen, Fehlermeldungen gruppiert ansehen...und mein persönliche Favorit der neuen Version:
Man hat einen Netzwerk-Monitor, der einem die Ladezeiten aller Elemente einer Webseite inklusive AJAX, Stylesheets und anderer Scripts anzeigt. Damit kann man identifzieren, welche Teile einer Webseite langsam reagieren, welche konstante Last erzeugen (Hallo Flickr) und was für eine gigantische Menge an Grafiken man so einbindet.
Ich bin begeistert.
Und nun gehet hin, nutzt es und spendet. Mir wurden gerade 15 Dollar abgebucht.
Worum es geht? Firebug ist eine Erweiterung für Firefox, die es in sich hat. Schon mit den älteren Versionen konnte man einfach HTML/CSS inspizieren. Einfach auf den Firebug-Button klicken, dann irgendwo in einer Webseite klicken und schon sieht man sämtliche CSS-Regeln und die Positionierung im HTML-Source des gewählten Elements.
Für den normalen Browser-Benutzer klingt das jetzt wenig fesselnd. Für einen Web-Entwickler jedoch kann das das arbeitserleichternde Paradies auf Erden sein.
Firebug liegt jetzt in einer neuen Version vor, die noch eierwollmilchsaulegender ist als alles zuvor. HTML-Code faltet sich noch schöner auf, man kann eine Webseite sofort im Editor debuggen und anpassen, man kann JavaScripts debuggen, Konsolenbefehle angeben, CSS-Kerning testen, Fehlermeldungen gruppiert ansehen...und mein persönliche Favorit der neuen Version:
Man hat einen Netzwerk-Monitor, der einem die Ladezeiten aller Elemente einer Webseite inklusive AJAX, Stylesheets und anderer Scripts anzeigt. Damit kann man identifzieren, welche Teile einer Webseite langsam reagieren, welche konstante Last erzeugen (Hallo Flickr) und was für eine gigantische Menge an Grafiken man so einbindet.
Ich bin begeistert.
Und nun gehet hin, nutzt es und spendet. Mir wurden gerade 15 Dollar abgebucht.
Freitag, 1. Dezember 2006
Serendipity 1.0.4
Eigentlich ist mein Blog ja mehr oder weniger Serendipity-freie Zone, seit ich auch das offizielle Blog mit Infos befülle.
Aus gegebenem Anlass: Scheinbar bringt die Weihnachtszeit auch mehr Freizeit für Exploiter mit sich, die gestern eine Sicherheitslücke in Serendipity gefunden haben. Das ganze wurde heute mit Version 1.0.4 bereinigt. Ich hoffe dass aufgrund des Zeitdrucks sich kein Problem eingeschlichen hat - aber hey, demnächst habe ich ja Urlaub, da kann ich's dann wieder gut machen.
Mehr Infos gibt's hier.
Aus gegebenem Anlass: Scheinbar bringt die Weihnachtszeit auch mehr Freizeit für Exploiter mit sich, die gestern eine Sicherheitslücke in Serendipity gefunden haben. Das ganze wurde heute mit Version 1.0.4 bereinigt. Ich hoffe dass aufgrund des Zeitdrucks sich kein Problem eingeschlichen hat - aber hey, demnächst habe ich ja Urlaub, da kann ich's dann wieder gut machen.

Mehr Infos gibt's hier.
(Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)

















