Freitag, 8. September 2006
Kölnisch Walking mit Kris und Barbara Schöneberger
Gestern war unser aller LAMP/Web-Guru Kris im Einsatz in Köln, und wir haben spontan ein kleines Treffen anberaumt. Ich habe mein bestes gegeben, um ihn mal quer durch die Stadt zu lotsen.
Nachts sagten mir meine Beine dann, dass die Tour garnicht mal so kurz gewesen sein kann, daher habe ich auf das große Repertoire von Google-Maps Mashups zurückgegriffen und das Gmaps Pedomenter entdeckt, und dort mal (an einigen Stellen grob) unsere Route einzutragen: Kölntour.

Irgendwo auf der nachtleeren Ehrenstraße begegneten wir sogar Barbara Schöneberger; Kris und ich haben sie natürlich direkt fachmännisch aus einigen Metern Entfernung erkannt. Klar, wenn man schon sonst im TV mit dem genialen Blonden Gift nicht versorgt wird, greift man nach jedem Strohhalm. Lustigerweise kann ich jetzt der Behauptung zustimmen, dass Menschen im Fernsehen ein gutes Stück 'voller' aussehen als in Wirklichkeit; Frau Schöneberger kam mir jedenfalls eher wie der im schwarzen Mantel wandelnde Strich in der Landschaft vor. Mit im Gepäck ihr typisch bekannter, genervter TV-Gesichtsausdruck, ein Mann im besten Flavio-Alter und eine Göre. So-So.
Kurz darauf fuhren auf dem Hohenzollernring auch mehrere Red-Bull-o-mobile herum, was den Verdacht einer PR-Aktion mit Barbara ja nicht unfern liegen ließ. Mich erinnerten die Red-Bull-Autos mit Kanne auf dem Dach jedenfalls extrem an das Duffman-Auto.
Wie auch immer, der Abend war richtig nett. Zudem habe ich erstaunlich viel über Länder, Wasser und nordische Gewohnheiten gelernt. Gerne wieder.
Nachts sagten mir meine Beine dann, dass die Tour garnicht mal so kurz gewesen sein kann, daher habe ich auf das große Repertoire von Google-Maps Mashups zurückgegriffen und das Gmaps Pedomenter entdeckt, und dort mal (an einigen Stellen grob) unsere Route einzutragen: Kölntour.

Irgendwo auf der nachtleeren Ehrenstraße begegneten wir sogar Barbara Schöneberger; Kris und ich haben sie natürlich direkt fachmännisch aus einigen Metern Entfernung erkannt. Klar, wenn man schon sonst im TV mit dem genialen Blonden Gift nicht versorgt wird, greift man nach jedem Strohhalm. Lustigerweise kann ich jetzt der Behauptung zustimmen, dass Menschen im Fernsehen ein gutes Stück 'voller' aussehen als in Wirklichkeit; Frau Schöneberger kam mir jedenfalls eher wie der im schwarzen Mantel wandelnde Strich in der Landschaft vor. Mit im Gepäck ihr typisch bekannter, genervter TV-Gesichtsausdruck, ein Mann im besten Flavio-Alter und eine Göre. So-So.
Kurz darauf fuhren auf dem Hohenzollernring auch mehrere Red-Bull-o-mobile herum, was den Verdacht einer PR-Aktion mit Barbara ja nicht unfern liegen ließ. Mich erinnerten die Red-Bull-Autos mit Kanne auf dem Dach jedenfalls extrem an das Duffman-Auto.

Wie auch immer, der Abend war richtig nett. Zudem habe ich erstaunlich viel über Länder, Wasser und nordische Gewohnheiten gelernt. Gerne wieder.

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