Donnerstag, 2. Februar 2006
Pressevorführung "Pink Panther" / "Der rosarote Panther"
Disclaimer: Diesen Eintrag habe ich bereits Anfang Januar verfasst, aber die Veröffentlichung des Artikels verzögert. Daher mag der "tagesaktuelle" Bezug jetzt etwas merkwürdig erscheinen. 
Heute war der große Tag der Pressevorführung der Neuauflages des Pink Panther. Gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen habe ich mich unter die üblichen Presseleute mischen dürfen, und mich wohl gefühlt wie ein kleines Kind beim Fußballtraining seiner Lieblingsmannschaft. Überall bildeten sich kleine Journalistengrüppchen (übrigens hat die Mehrheit der Journalisten einen langen Ledermantel und Cowboyhut angehabt, und ähnelten optisch stark Costa Cordalis), die eifrig über vergangene Filme berichten. Fast fühlte ich mich eingeschüchtert und fragte mich (im nachhinein übrigens unbegründet), ob bei so kritischem Publikum während des Filmes überhaupt Stimmung aufkommt. Also noch einmal tief die Luft des Aussergewöhnlichen eingeatmet, und kurzfristig einen Jobwechsel in Betracht gezogen. Aber für's erste wünsche ich mir wohl einfach nur an solchen Aktionen auch zukünftig nochmal teilnehmen zu können.
Kommen wir also zum Film.
Wer kennt ihn nicht, den guten alte Inspektor Clouseau aus den Rosaroten-Panther-Filmen der 60er. Der von Selbstzweifeln ungeplagte, chaotische aber trotzdem erfolgreiche französische Polizist Clouseau (Steve Martin) ist auch nach gut 40 Filmjahren immer noch fit für einen neuen Kriminalfall. Denn diesmal wird ein berühmter Fußballspieler öffentlich während eines WM-Spiels durch einen Giftpfeil ermordet, und sein riesiger Diamantring (der "Pink Panther") gestohlen.
Schnell entdeckt Chief-Inspecktor Dreyfus (Kevin Kline) das Medienpotential dieses Falles, der sich just zu seiner siebten Nominierung zur Nationalmedaille abspielt. Um diesmal diese Medaille sicher für sich zu gewinnen, heckt er einen Plan aus, den tölpeligen Clouseau mit dem Fall zu beauftragen, um dann selber als Held in scheinender Rüstung den Mord aufzuklären.
Doch da hat Dreyfus und der von ihm beauftragte Beschatter Ponton (Jean Reno) wohl die Rechnung ohne die zermürbenden Fähigkeiten vom gerade erst beförderten Clouseau gemacht, der sich natürlich mit vollem Körpereinsatz seiner neuen Aufgabe widmet...
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Heute war der große Tag der Pressevorführung der Neuauflages des Pink Panther. Gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen habe ich mich unter die üblichen Presseleute mischen dürfen, und mich wohl gefühlt wie ein kleines Kind beim Fußballtraining seiner Lieblingsmannschaft. Überall bildeten sich kleine Journalistengrüppchen (übrigens hat die Mehrheit der Journalisten einen langen Ledermantel und Cowboyhut angehabt, und ähnelten optisch stark Costa Cordalis), die eifrig über vergangene Filme berichten. Fast fühlte ich mich eingeschüchtert und fragte mich (im nachhinein übrigens unbegründet), ob bei so kritischem Publikum während des Filmes überhaupt Stimmung aufkommt. Also noch einmal tief die Luft des Aussergewöhnlichen eingeatmet, und kurzfristig einen Jobwechsel in Betracht gezogen. Aber für's erste wünsche ich mir wohl einfach nur an solchen Aktionen auch zukünftig nochmal teilnehmen zu können.
Kommen wir also zum Film.
Wer kennt ihn nicht, den guten alte Inspektor Clouseau aus den Rosaroten-Panther-Filmen der 60er. Der von Selbstzweifeln ungeplagte, chaotische aber trotzdem erfolgreiche französische Polizist Clouseau (Steve Martin) ist auch nach gut 40 Filmjahren immer noch fit für einen neuen Kriminalfall. Denn diesmal wird ein berühmter Fußballspieler öffentlich während eines WM-Spiels durch einen Giftpfeil ermordet, und sein riesiger Diamantring (der "Pink Panther") gestohlen.Schnell entdeckt Chief-Inspecktor Dreyfus (Kevin Kline) das Medienpotential dieses Falles, der sich just zu seiner siebten Nominierung zur Nationalmedaille abspielt. Um diesmal diese Medaille sicher für sich zu gewinnen, heckt er einen Plan aus, den tölpeligen Clouseau mit dem Fall zu beauftragen, um dann selber als Held in scheinender Rüstung den Mord aufzuklären.
Doch da hat Dreyfus und der von ihm beauftragte Beschatter Ponton (Jean Reno) wohl die Rechnung ohne die zermürbenden Fähigkeiten vom gerade erst beförderten Clouseau gemacht, der sich natürlich mit vollem Körpereinsatz seiner neuen Aufgabe widmet...
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