Donnerstag, 12. Januar 2006
Andreas Eschbach: Der Nobelpreis
Zu Weihnachten habe ich von Kai ein für mich total überraschendes und schönes Geschenk erhalten: Andreas Eschbachs Buch Der Nobelpreis. Und das sogar in der gebundenen und sehr hübschen Ausgabe - auch wenn etwas spät: Herzlichen Dank!Natürlich habe ich mich auch direkt in das Buch gestürzt. In dem aktuellsten Roman aus Eschbachs Feder geht es um ein Mitglied des Nobelpreis-Komittees namens Hans-Olof Andersson. Der hat es mit seinem Job bei der Auswahl des Gewinners dieses hochdotierten Preises nicht gerade leicht - denn er bekommt ein zwielichtes Angebot, den Nobelpreis einer Frau zuzuschieben und dafür einen hohen "Zusatzverdienst" einzustreichen. Als hoch moralischer Mann weist Hans-Olof dieses Angebot natürlich zurück. Ein grauenvoller Fehler, denn kurz darauf wird seine Tochter von einem nebulösen Syndikat eines Pharmakonzernes entführt.
Anderssons einziger Rettungsring ist der Bruder seiner verstorbenen Frau, der aber erst aus dem Gefängnis geangelt werden muss, wo er aufgrund von Industriespionage und Einbruchs gelandet war. Kaum draussen, heftet sich Gunnar an die Spuren der Verbrecher, und landet in einem großen Komplott, bei dem er zahllose Schlösser und Geheimnisse zu brechen scheint...
Montag, 2. Januar 2006
Neuer Lesestoff von Andreas Eschbach
So langsam wird meine Eschbach-Bibliographie hier komplett. Nachdem ich netterweise von so vielen lieben Menschen mit Büchern von meiner Wunschliste bedacht wurde, konnte ich über Weihnachten natürlich auch einiges lesen.
Abgesehen von den bisher hervorragenden Büchern (Der letzte seiner Art, Eine Billion Dollar) habe ich bisher die beiden Bücher Exponentialdrift und Perfect Copy gelesen.
Zuerst zu Exponentialdrift: Dieses Buch ist die Sammlung aller Einzeilteile einer Fortsetzungsgeschichte, die gegen 2002 in der FAZ veröffentlicht wurden. Insgesamt gibt es also 42 Folgen der Geschichte, jeweils in handlichen Teilen á 4-6 Seiten. Da jedes "Kapitel" in sich auch meistens einen Höhepunkt und Cliffhanger besitzt, ist man demzufolge mit dem Buch sehr schnell durch.
In Exponentialdrift geht es um einen Mann, der mehrere Jahre im Koma lag und plötzlich während einer Reportage über Sterbehilfe wieder aufwacht. Schon kurz darauf wird ihm klar, dass mit ihm etwas nicht stimmt - er ist fest überzeugt, ein Ausserirdischer zu sein...
» Vollständiger ArtikelAbgesehen von den bisher hervorragenden Büchern (Der letzte seiner Art, Eine Billion Dollar) habe ich bisher die beiden Bücher Exponentialdrift und Perfect Copy gelesen.
Zuerst zu Exponentialdrift: Dieses Buch ist die Sammlung aller Einzeilteile einer Fortsetzungsgeschichte, die gegen 2002 in der FAZ veröffentlicht wurden. Insgesamt gibt es also 42 Folgen der Geschichte, jeweils in handlichen Teilen á 4-6 Seiten. Da jedes "Kapitel" in sich auch meistens einen Höhepunkt und Cliffhanger besitzt, ist man demzufolge mit dem Buch sehr schnell durch.

In Exponentialdrift geht es um einen Mann, der mehrere Jahre im Koma lag und plötzlich während einer Reportage über Sterbehilfe wieder aufwacht. Schon kurz darauf wird ihm klar, dass mit ihm etwas nicht stimmt - er ist fest überzeugt, ein Ausserirdischer zu sein...
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