Montag, 21. November 2005
Der letzte seiner Art (Andreas Eschbach)
Letzte Woche habe ich mir kurzerhand in einem echten, betretbaren Buch nochmal einen Roman zugelegt. Zwar habe ich daheim eigentlich noch genug zu lesen, aber irgendwie war mir die letzten Tage mal ausnahmsweise nicht nach englischem Schmökern. Da ich zuletzt von Andreas Eschbachs Eine Billion Dollar so angetan war, musste ich am Bücherstand tatsächlich direkt zwischen zwei Büchern wählen. Der letzte seiner Art gewann letztlich den Kampf gegen Perfect Copy, das mir vorerst zu trivial vorkam.Der letzte seiner Art ist ein Buch über einen desillusionierten, in den Ruhestand gesetzten und buchstäblich auseinanderfallenden Kampf-Cyborg, der in einem kleinen irischen Dörflein seine Tage totschlägt. Geplagt von Systemausfällen in seiner hochwertigen Bionik kommt plötzlich Bewegung in den Alltag, als ein fremder Mann in der Stadt nach dem Cyborg fragt, und seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen droht...
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