Freitag, 29. April 2005
Cult7: Internetspuren
So, kurz vor Feierabend dann noch schnell die Cult7-Fragen beantworten:
- Wo versorgst Du Dich mit dem täglichen Lacher?
Ich glaube da gibt's garnichts. Ich finde, man sollte Witze nicht inflationär einnehmen. Und bisher habe ich keine Comics o.ä. gefunden, die ich wirklich lustig finde. Fand ich schon damals als Schulkind nicht toll den Baby Blues in der Zeitung zu lesen.
- … und wo, mit der täglichen Portion Nachrichten?
Ich hab da so ein kleines tolles Teil was sich RSS Bandit nennt. Da sind gut 50+ Seiten mit News dabei, und die meisten davon überfliege ich zumindest.
Ansonsten mag ich SpOn zum Beispiel garnicht haben. Zuviel Text, und das wichtige kriegt man schon irgendwie anders mit. Ausserdem interessieren mich eher IT-Sachen, und da ist Heise.de mein täglicher Favorit. Ab und an guck ich dann sogar mal TV-Nachrichten, vornehmlich irgendein Nachtjournal. Am liebsten auf RTL, da ist immer auch was zum Boulevard-Ablachen dabei.
- Jugendsünden hervor holen: Welche Seite war Deine erste selbstgemachte Internet-Seite?
Das war natürlich meine erste private Homepage. Die schlummert gottseidank in den Untiefen meiner Festplatte herum und muss hier wirklich nicht ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Mein Gott, ich war jung und brauchte den Code!
- Wer hat Dich zum ersten Mal ins Internet gebracht?
Ins Internet hab ich mich ganz allein gebracht!
Beim MausNet hat mir Andy einen ordentlichen Stubbser gegeben, das war toll.
- Welche Community besuchst Du täglich?
Das Serendipity-Forum. Ansonsten hab ich für solchen Schickschnack keine Zeit.
- Auf welche Website kannst Du nicht mehr verzichten?
Eigentlich auf gut ein viertel aller meiner abonnierten Blogs. Und natürlich nicht mehr auf bahn.de, amazon.de und imdb.com.
- Und welche Website willst Du Deinen Besuchern sonst noch empfehlen?
Meine Blogroll
Samstag, 23. April 2005
See London and fight like a cow
Der aktuelle Eintrag von Gaming-Legende Ron Gilbert verleitet doch glatt dazu, einmal nach London zu fahren.
Schön wär's, und ich beneide alle, die tatsächlich ein Treffen mit ihm schaffen werden. Ich persönlich bin die letzten Wochen ja total begeistert vom Giga-Projekt Giga Mansion. Das ist quasi ein eigenständiges 2D-Adventure, gebaut mit dem Tool AGS - Adventure Game Studio.
Da muss ich mich unbedingt einmal reinarbeiten, das sieht wirklich genial aus. Wenn ich doch nur Pixeln könnte und spontan eine tolle Story-Idee hätte. *seufz*
Einfach nur genial, das Tool und Beispiel-Spiele muss ich mir demnächst angucken.
Schön wär's, und ich beneide alle, die tatsächlich ein Treffen mit ihm schaffen werden. Ich persönlich bin die letzten Wochen ja total begeistert vom Giga-Projekt Giga Mansion. Das ist quasi ein eigenständiges 2D-Adventure, gebaut mit dem Tool AGS - Adventure Game Studio.
Da muss ich mich unbedingt einmal reinarbeiten, das sieht wirklich genial aus. Wenn ich doch nur Pixeln könnte und spontan eine tolle Story-Idee hätte. *seufz*
Einfach nur genial, das Tool und Beispiel-Spiele muss ich mir demnächst angucken.
Freitag, 22. April 2005
Mit MacOS Xylescope CSS-Dateien röntgen
Gemeinheit! Ich will sowas haben: Xylescope ist ein Tool, das DOM-Inspection, CSS-Introspection und XHTML-Codeansicht in einem Browser vereint und darstellt:

Sowas habe ich mir erst letzte Woche nochmal gewünscht, und ist ja wirklich praktisch.
Warum gibt es dieses geniale Teil bitte nur für MacOS? Sowas müsste als Firefox-Extension doch echt kein Thema sein. Ansonsten wäre das bisher der griffigste Grund für mich, mir einen miniMac zu kaufen.
Also, liebe Entwickler: Pretty, pretty please with sugar on the top and a red cherry!!

Sowas habe ich mir erst letzte Woche nochmal gewünscht, und ist ja wirklich praktisch.
Warum gibt es dieses geniale Teil bitte nur für MacOS? Sowas müsste als Firefox-Extension doch echt kein Thema sein. Ansonsten wäre das bisher der griffigste Grund für mich, mir einen miniMac zu kaufen.

Also, liebe Entwickler: Pretty, pretty please with sugar on the top and a red cherry!!
Cult7: Meine letzten Male
Cult 7: Und, wie war ich?:
- Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen?
The Life Aquatic with Steve Zissou
- Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
Derzeit lese ich Altered Carbon von Richard Morgan, davor habe ich Cerulean Sins von Laurell K. Hamilton gelesen
- Welche Website hast Du zuletzt besucht?
Abgesehen von der Recherche (IMDB, Amazon) für diesen Cult7-Eintrag war das mein Serendipity-Testblog und davor das Blog von Boris Schneider, der in meinem Feedreader vor dem Cult7-Feed kommt.
- Wo hast Du zuletzt außerhalb Deines Heim gegessen?
In der Firma, wo ich auch jetzt gerade bei der Mittagspause sitze
- Wann warst Du zuletzt sportlich selbst aktiv?
Vorgestern abend Hanteltraining.
- Welches sportliche Event hast Du zuletzt live oder am Bildschirm verfolgt?
Zählt die Papst-Wahl dazu? Ansonsten war das, bewusst und als "Vollsport"-Event wohl die EM 2004. Also schon eine Weile her.
- Was hast Du getan, bevor Du diese Fragen beantwortet hast?
Was getrunken, gegessen, und gearbeitet. Nicht spannendes also, leider.
Samstag, 16. April 2005
geWeb.de Wurst
Nachdem ich vor einiger Zeit von Kristian Köhntopp und Martin Eichenberg bestochen wurde, bei der Implementation eines Serendipity-Plugins meine Prioritäten mal kurzfristig zu justieren, habe ich heute nun glücklich mein Dankeschön per Post erhalten:

» Vollständiger Artikel
Freitag, 15. April 2005
Cult 7 - Heimwerkerkings
Cult7:
- Bist Du ein begabter Heimwerker?
Nein. Absolut nicht. Sowas von garnicht. Ich wär's aber gerne, zählt das auch? - Was hast Du in Deinem Heim zuletzt handwerklich erledigt?
Das muss wohl eine Nachjustierung des Panzerriegels gewesen sein, dessen Einhak-Element beim Aufschliessen manchmal hakte. Ist kein tolles Gefühl zu fürchten in seine Wohnung nicht reinzukommen wenn der Riegel klemmt. - … und was steht als nächstes an?
Ich muss die Reifen meines Fahrrads aufpumpen, zählt das auch? - Was war Dein größtes Missgeschick beim Heimwerken?
Ich glaube ich blicke auf eine lange Geschichte von missglückten Heimwerkeraktionen zurück, das kann ich nicht alles aufzählen. Als ich noch daheim wohnte war das kein großes Problem, da hat mir Horst immer ausgeholfen. Das größte Missgeschick was mir spontan einfällt war die Anbrinung einer Bücherregalleiste in Nähe der Decke. Als alles schön aufgebaut war, habe ich diese mit Zeitschriften noch und nöcher aufgeladen, und als ich dann da fertig war und mein Werk bewunderte, krachte das Regal runter, mir auf den Kopf und danach auf den Videorekorder und den Fernseher. Und die Zeitschriften verteilten sich sorgsam im Raum. Auch das war kein tolles Gefühl. - … und Dein größter Erfolg?
Ich glaube das war sogar oben erwähnter Panzerriegel. Das hab ich nämlich toll hingekriegt, jawoll! - Schaust Du Dir Heimwerker-Shows im TV an?
Klaro. Tool Time und die diversen Pro7-SOS-Shows habe ich eine Weile ganz gerne geguckt. - Denkst Du dort kann man etwas lernen?
Auf jeden Fall, da sind oft nützliche Tipps dabei. Aber allein das hilft ja nicht, man muss auch den schweinen Faulhund in sich überwinden können, und vor allem den Platz, Zeit und das Zubehör haben. Daran scheitert's zumeist.
Mittwoch, 13. April 2005
Widerrufsrecht
Beim lesen von Martins Beschreibung zum Widerrufsrecht habe ich mich doch sehr an meinem köstlichen Salat verschluckt. Absolute Leseempfehlung, herrlich. Auch wenn's nur kurz ist und keine Jamba-Konspirationen erneuert
Montag, 11. April 2005
Geliebte Kunden
Angebote für Kunden zu schreiben ist müßig. Man muss zu erst einmal die häufig schwammig formulierten Bedürfnisse entwirren, konkrete Anforderungen aufstellen, Softwaretools abwägen, Lizenskosten prüfen, Rahmenkosten abstecken und zu guter Letzt den Gesamtaufwand abschätzen.
Wenn dann eine Phantasie-"Mannstunden"-Zahl auf dem Papier steht, fängt der knusprige Teil der Geschichte an: Jetzt muss abgewägt werden, wieviel der Kunde auszugeben bereit ist, wieviel Verhandlungsspielraum ist und vor allem ob die effektiv am Projekt verbrachte Zeit (mit allen Kundenabsprachen, Bugfixes, Änderungswünschen) auch 1:1 abgerechnet werden kann.
Bisher ist es mir eigentlich bei Festpreis-Angeboten (und solche werden bei größerem Umfang ja fast ausschließlich gewünscht) noch nie untergekommen, dass man mit seiner Zeitschätzung richtig liegt. Daher tut es meistens eine gewagte Mischkalkulation - wenn man mal mehr Arbiet investieren musste und sozusagen "Minus gemacht hat" dann braucht man halt ein anderes Projekt, wo man etwas "Plus gemacht hat".
Das brisante dabei ist eigentlich, den Nerv des Kunden zu treffen und ihm von den Augen, Lippen und schwitzigen Händen abzulesen, wie hoch seine Schmerzgrenze liegt. Denn als Dienstleister schöpft man diese ja gerne so weit aus, wie es vor dem Kunden und sich selbst zu vertreten ist.
Im Normalfall wird also heftigst gepokert, um sich so am Ende auf einem Betrag festnageln zu lassen, der für beide Seiten akzeptabel ist.
Bei Initiativangeboten für neue Kunden geht man gerne das Risiko ein, zu billig zu sein. Ist man aber zu billig, kann der Kunde das so fehlinterpretieren, dass die eigene Leistung schlecht und nicht konkurrenzfähig ist, und man daher Preisdumping betreibt. Verlangt man aber zuviel, wandert der Kunde genau zu solchem Preisdampfern ab.
Alles sehr heikel, und mit ein Grund dafür, warum ich Selbständigkeit hasse. Da muss man sich nämlich persönlich drum kümmern, und als Angesteller bekomme ich sowas zum Glück nur am Rande mit.
Da freuen einen solche Tage, in denen ein Kunde daherkommt und sagt, dass die eigene Zeiteinschätzung vielleicht etwas knapp sei, und man doch schon etwas mehr draufschlagen müsse. Aber gerne doch - mehr Kunden sollten ein Gefühl dafür kriegen, wieviel Arbeit im Internet so entstehen kann!
Das schönste für einen Dienstleister muss doch sein, wenn seine Arbeit anerkannt wird, und er genau das bekommt, was seine Arbeit wert ist. Wäre ich ein Wirtschaftsstudent, hätte ich dafür auch sicherlich einen tollen Namen für einen solchen Vorgang. Zu häufig gilt nämlich:
Price, Speed, Quality. Pick any two.
Wenn dann eine Phantasie-"Mannstunden"-Zahl auf dem Papier steht, fängt der knusprige Teil der Geschichte an: Jetzt muss abgewägt werden, wieviel der Kunde auszugeben bereit ist, wieviel Verhandlungsspielraum ist und vor allem ob die effektiv am Projekt verbrachte Zeit (mit allen Kundenabsprachen, Bugfixes, Änderungswünschen) auch 1:1 abgerechnet werden kann.
Bisher ist es mir eigentlich bei Festpreis-Angeboten (und solche werden bei größerem Umfang ja fast ausschließlich gewünscht) noch nie untergekommen, dass man mit seiner Zeitschätzung richtig liegt. Daher tut es meistens eine gewagte Mischkalkulation - wenn man mal mehr Arbiet investieren musste und sozusagen "Minus gemacht hat" dann braucht man halt ein anderes Projekt, wo man etwas "Plus gemacht hat".
Das brisante dabei ist eigentlich, den Nerv des Kunden zu treffen und ihm von den Augen, Lippen und schwitzigen Händen abzulesen, wie hoch seine Schmerzgrenze liegt. Denn als Dienstleister schöpft man diese ja gerne so weit aus, wie es vor dem Kunden und sich selbst zu vertreten ist.
Im Normalfall wird also heftigst gepokert, um sich so am Ende auf einem Betrag festnageln zu lassen, der für beide Seiten akzeptabel ist.
Bei Initiativangeboten für neue Kunden geht man gerne das Risiko ein, zu billig zu sein. Ist man aber zu billig, kann der Kunde das so fehlinterpretieren, dass die eigene Leistung schlecht und nicht konkurrenzfähig ist, und man daher Preisdumping betreibt. Verlangt man aber zuviel, wandert der Kunde genau zu solchem Preisdampfern ab.
Alles sehr heikel, und mit ein Grund dafür, warum ich Selbständigkeit hasse. Da muss man sich nämlich persönlich drum kümmern, und als Angesteller bekomme ich sowas zum Glück nur am Rande mit.
Da freuen einen solche Tage, in denen ein Kunde daherkommt und sagt, dass die eigene Zeiteinschätzung vielleicht etwas knapp sei, und man doch schon etwas mehr draufschlagen müsse. Aber gerne doch - mehr Kunden sollten ein Gefühl dafür kriegen, wieviel Arbeit im Internet so entstehen kann!

Das schönste für einen Dienstleister muss doch sein, wenn seine Arbeit anerkannt wird, und er genau das bekommt, was seine Arbeit wert ist. Wäre ich ein Wirtschaftsstudent, hätte ich dafür auch sicherlich einen tollen Namen für einen solchen Vorgang. Zu häufig gilt nämlich:
Price, Speed, Quality. Pick any two.
Donnerstag, 7. April 2005
Internet Analphabeten
Gerade habe ich von Serotonic einen Link zu einem lustigen Artikel über Internet Analphabeten und unwillige Verständnisverweigerer bekommen.
Grundsätzlich stimme ich dem gesagten ja zu, dass manche Leute einen mit Pauschal-Newbie-Aussagen gerne mal zur Weisheitßglut bringen und dann absolut resistent gegen den "common sense" sind.
Allerdings einen Absatz in dem Beitrag kann ich absolut nicht unterstützen. Weil ich aber keinen Bock auf Zwangsregistrierung bei twoday.net habe, nur um ein Kommentar abzugeben - und weil der Username "Garvin" schon vergeben war, mach ich's also hier per Trackback:
Keinswegs, solche Leute gehören nämlich vom Internet abgekapselt, in miefende, stinkige Räume ematrixuliert und sollen dort ausschließlich der Bild-Zeitung und 9live ausgesetzt werden. Denn eben solche Trojanerschleudern sind verantwortlich dafür, dass wir alle unter Spam leiden. Wenn es eben solche Spamrelays nicht gäbe, müssten Spammer ja für ihren eigenen Traffic und Rechenlast zahlen.
Daher bin ich auch für einen Internetführerschein und dagegen, dass Computerdeppen ohne Kenntnis einen so großen Schaden anrichten dürfen.
Grundsätzlich stimme ich dem gesagten ja zu, dass manche Leute einen mit Pauschal-Newbie-Aussagen gerne mal zur Wei
Allerdings einen Absatz in dem Beitrag kann ich absolut nicht unterstützen. Weil ich aber keinen Bock auf Zwangsregistrierung bei twoday.net habe, nur um ein Kommentar abzugeben - und weil der Username "Garvin" schon vergeben war, mach ich's also hier per Trackback:
QUOTE:
Und ihr könnt euch den Rechner mit Trojanern vollhauen, bis ihr mehr Traffic auf Eurer Büchse habt als AOL.
Keinswegs, solche Leute gehören nämlich vom Internet abgekapselt, in miefende, stinkige Räume ematrixuliert und sollen dort ausschließlich der Bild-Zeitung und 9live ausgesetzt werden. Denn eben solche Trojanerschleudern sind verantwortlich dafür, dass wir alle unter Spam leiden. Wenn es eben solche Spamrelays nicht gäbe, müssten Spammer ja für ihren eigenen Traffic und Rechenlast zahlen.
Daher bin ich auch für einen Internetführerschein und dagegen, dass Computerdeppen ohne Kenntnis einen so großen Schaden anrichten dürfen.
Freitag, 1. April 2005
Promisichtungen
Lustig - gerade habe ich nach der Homepage vom Metropolis-Kino in Köln gesucht (und sie nicht gefunden) und bin dabei auf folgende Seite gestoßen: Promisichtung.de.
Eine chaotisch-lustige Community-Seite über Promisichtungen. Die Beschreibung auf der Startseite ist recht bezeichnend:
Kennen Sie das Gefühl, Eva Herman im Spar-Markt getroffen zu haben und niemand will es wissen? Das unvergleichliche Gänsehaut-Feeling, wenn einem Witta Pohl im Zugabteil gegenübersitzt? Das Prickeln, wenn Dietmar Schönherr dieselbe Maschine von Zürich nach Hamburg nimmt und Dunja Rajter am Münchner Flughafen nachweislich in der Gala blätterte? Und dann die herbe Enttäuschung, wenn es später den eigenen Freundeskreis absolut kalt lässt? Ja? Dann sind Sie hier genau richtig!
Auf dieser Webseite finden Sie Menschen, die Sie verstehen. Die genau diese Informationen wichtig finden. Die es spannend finden, zu erfahren, dass der frühere FC Bayern-Abwehrspieler Thomas Helmer neulich in der Hamburger Innenstadt..., aber dazu später mehr.
So findet man dann tatsächlich viele und teilweise auch aktuelle Promisichtungen. Da könnte ich meine Sichtung von Ingo Appelt letzte Woche vor eben jenem Metropolis-Kino glatt auch hinzufügen. Tu ich aber nicht, weil ich das Interface der Seite irgendwie etwas kompliziert und staubig finde; eine Sortierung nach "letzte Sichtungen" wollte nicht so richtig chronologisch sortiert sein, und auch sonst ist die Seite eine brisante Mischung zwischen hoher Komplexität und detailverliebter Verwirrung.
Nichtsdesdotrotz lustiger Lesestoff.
Eine chaotisch-lustige Community-Seite über Promisichtungen. Die Beschreibung auf der Startseite ist recht bezeichnend:
QUOTE:
Kennen Sie das Gefühl, Eva Herman im Spar-Markt getroffen zu haben und niemand will es wissen? Das unvergleichliche Gänsehaut-Feeling, wenn einem Witta Pohl im Zugabteil gegenübersitzt? Das Prickeln, wenn Dietmar Schönherr dieselbe Maschine von Zürich nach Hamburg nimmt und Dunja Rajter am Münchner Flughafen nachweislich in der Gala blätterte? Und dann die herbe Enttäuschung, wenn es später den eigenen Freundeskreis absolut kalt lässt? Ja? Dann sind Sie hier genau richtig!
Auf dieser Webseite finden Sie Menschen, die Sie verstehen. Die genau diese Informationen wichtig finden. Die es spannend finden, zu erfahren, dass der frühere FC Bayern-Abwehrspieler Thomas Helmer neulich in der Hamburger Innenstadt..., aber dazu später mehr.
So findet man dann tatsächlich viele und teilweise auch aktuelle Promisichtungen. Da könnte ich meine Sichtung von Ingo Appelt letzte Woche vor eben jenem Metropolis-Kino glatt auch hinzufügen. Tu ich aber nicht, weil ich das Interface der Seite irgendwie etwas kompliziert und staubig finde; eine Sortierung nach "letzte Sichtungen" wollte nicht so richtig chronologisch sortiert sein, und auch sonst ist die Seite eine brisante Mischung zwischen hoher Komplexität und detailverliebter Verwirrung.
Nichtsdesdotrotz lustiger Lesestoff.
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