Mittwoch, 15. Dezember 2004
Jam Bah!
Der vom Spreeblick erzählt in einem mehr als lustigen Ton, wie das mit den Jungs von Jamba und der für 90% der denkenden Bürger nervigen Handyklingeltöne funktioniert.
Pflichtlektüre. Jetzt. Und danach weiterlesen. Und noch mehr lesen. Und danach möge mir bitte jemand erklären, warum der by the river lebende noch nicht in meinem RSS-Aggreagor war.
Pflichtlektüre. Jetzt. Und danach weiterlesen. Und noch mehr lesen. Und danach möge mir bitte jemand erklären, warum der by the river lebende noch nicht in meinem RSS-Aggreagor war.
Samstag, 11. Dezember 2004
Secret Santa
Richtig, da war doch was. Gestern war der 10. Dezember, der Tag, an dem Secret Santa die Weihnachtswichtelmails herausschicken sollte, wie berichtet.
Die Mail ist leider nicht angekommen, aber glücklicherweise kann man sie auf der Secret Santa Seite selbst auch nachträglich abholen.
Ich werde somit sofort meine Wichteltätigkeit ausführen, und hoffe, dass derjenige, der mich gezogen hat, die E-Mail bekommen hat. Oder sich überhaupt noch an das Wichteln erinnert und bei Secret Santa erneut vorbeischaut.
Die Mail ist leider nicht angekommen, aber glücklicherweise kann man sie auf der Secret Santa Seite selbst auch nachträglich abholen.
Ich werde somit sofort meine Wichteltätigkeit ausführen, und hoffe, dass derjenige, der mich gezogen hat, die E-Mail bekommen hat. Oder sich überhaupt noch an das Wichteln erinnert und bei Secret Santa erneut vorbeischaut.
Mehr RAM
Herrlich, ich hatte ganz vergessen, wie schön sich 1024MB RAM anfühlen.
Hatte ich vor längerer Zeit schonmal, hatte es dann für meinen neuen Athlon64 mit neuem RAM-Typ für überflüssig gehalten und mir jetzt nochmal 512MB hauptsächlich für HalfLife 2 angeschafft. Aber Windows an sich ist auch spürbar schneller, gerade wenn ich meine ganzen Programme zum PHP-Coden gestartet habe (Komodo, Firefox, Webdrive, RSS Bandit, Trillian, TopStyle).
So ist das schön.
Hatte ich vor längerer Zeit schonmal, hatte es dann für meinen neuen Athlon64 mit neuem RAM-Typ für überflüssig gehalten und mir jetzt nochmal 512MB hauptsächlich für HalfLife 2 angeschafft. Aber Windows an sich ist auch spürbar schneller, gerade wenn ich meine ganzen Programme zum PHP-Coden gestartet habe (Komodo, Firefox, Webdrive, RSS Bandit, Trillian, TopStyle).
So ist das schön.
Freitag, 10. Dezember 2004
Shampooflaschen
Als ich gestern so in der Dusche stand, habe ich mich mal wieder über eine Shampooflasche aufgeregt. Die letzten Reste der wohlriechenden Chemikalien haben sich nämlich hartnäckig am Bodenrand gesammelt, kamen nicht wirklich durch einen Kopfstand heraus, und herumschütteln machte das ganze nur noch schlimmer.
Also ließ ich meinen Blick so in der Badewanne schweifen, und sah da auch so einige Flaschen stehen, die richtig konstruiert waren: Der Standfuß ist bei diesen Flaschen auch das "Auslassventil", und so sammeln sich die Reste direkt an der zentralen Ausgabestelle.
Toll, dachte ich mir - sowas ist mal ein durchdachtes Konzept. Warum, so dachte ich duschenderweise und mich warm beträufeln lassend weiter, machen das denn nicht alle so? Sind die nur zu blöd, und kommen nicht drauf?
Aber dann traf es mich wie eine kalte Duschwelle - die sind nicht zu blöd, die sind zu klever. Natürlich macht es Sinn, Falschen flasch zu konstruieren: So geht der genervte Duschkunde schneller zum nächsten Drogeriemarkt seines Vertrauens und kauft sich eine neue, mordsteure Shampoo-Flasche (mittlerweile natürlich verfeinert durch Anti-Schuppen Wellness Fit Pro-Biotiv Vitamin X-Extrakt mit Jojoba-Ölen und ätherischen Ausdünstungen Mark 2 Ultra).
Der Kunde wird's vielleicht nicht merken, dass er pro "schlecht" konstruierter Shampooflasche um 1-2 Duschvorgänge betrogen wird.
Jetzt frage ich mich natürlich (inzwischen vor dem Notebook sitzend), wie es denn kommen kann, dass dann einige Firmen die Extra-Pfennige nicht einkassieren? Sogar vielleicht kundenfreundlich denken? Oder trotz Konstruktionsvorteil zu blöd sind, auf solche Abzockideen zu kommen?
Wie auch immer, beim nächsten Shampookauf werde ich solche Firmen belohnen.
Also ließ ich meinen Blick so in der Badewanne schweifen, und sah da auch so einige Flaschen stehen, die richtig konstruiert waren: Der Standfuß ist bei diesen Flaschen auch das "Auslassventil", und so sammeln sich die Reste direkt an der zentralen Ausgabestelle.
Toll, dachte ich mir - sowas ist mal ein durchdachtes Konzept. Warum, so dachte ich duschenderweise und mich warm beträufeln lassend weiter, machen das denn nicht alle so? Sind die nur zu blöd, und kommen nicht drauf?
Aber dann traf es mich wie eine kalte Duschwelle - die sind nicht zu blöd, die sind zu klever. Natürlich macht es Sinn, Falschen flasch zu konstruieren: So geht der genervte Duschkunde schneller zum nächsten Drogeriemarkt seines Vertrauens und kauft sich eine neue, mordsteure Shampoo-Flasche (mittlerweile natürlich verfeinert durch Anti-Schuppen Wellness Fit Pro-Biotiv Vitamin X-Extrakt mit Jojoba-Ölen und ätherischen Ausdünstungen Mark 2 Ultra).
Der Kunde wird's vielleicht nicht merken, dass er pro "schlecht" konstruierter Shampooflasche um 1-2 Duschvorgänge betrogen wird.
Jetzt frage ich mich natürlich (inzwischen vor dem Notebook sitzend), wie es denn kommen kann, dass dann einige Firmen die Extra-Pfennige nicht einkassieren? Sogar vielleicht kundenfreundlich denken? Oder trotz Konstruktionsvorteil zu blöd sind, auf solche Abzockideen zu kommen?
Wie auch immer, beim nächsten Shampookauf werde ich solche Firmen belohnen.
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